Archiv für Januar 2012

Neuigkeiten 2012

Die Ortsgruppe wünscht allen Aktivist_innen ein frohes neues Jahr! Gleich zu Beginn des neuen Jahres haben wir einige Neuigkeiten für euch. Zum einen findet ihr in der Rubrik Material -> Schriften eine neue Broschüre der Initiative „Libertad!“ und anderes Material.
Zum anderen gibt es unter der Rubrik Termine gleich zwei neue Veranstaltungen, die ihr euch gleich rot im Kalender anstreichen solltet.
Die erste Veranstaltung findet mit den Genoss_innen der Kampange 129-ev in Kooperation mit dem Bremer EA statt. Darin wollen wir euch über die aktuellen Ermittlungen gegen die Proteste in Dresden informieren.
Die zweite Veranstaltung richtet sich in Gedenken an die blutige Niederschlagung der Bremer Räterepublik von 1919.
Schaut einfach mal vorbei und informiert euch!

Der Verfassungsschutz quatscht wieder!

Wir verweisen auf einen Bericht des Ermittlungsausschuss (EA) Bremen.

„Es ist erst we­ni­ge Mo­na­te her, da haben wir das letz­te Flug­blatt zu An­quatsch­ver­su­chen des Ver­fas­sungs­schut­zes (VS) im Zu­sam­men­hang mit dem Na­zi­auf­marsch am 30.​04.​2011 ver­öf­fent­licht. Und schon hat der VS den nächs­ten Ver­such ge­star­tet, eine Per­son aus un­se­ren Struk­tu­ren an­zu­quat­schen.Einen An­quatsch­ver­such öf­fent­lich zu ma­chen ist wich­tig, da dies an­de­ren hilft, sich mit dem Thema aus­ein­an­der zu set­zen und ent­spre­chend auf die VS­ler_in­nen zu re­agie­ren. Sich in der Si­tua­ti­on klar ab­zu­gren­zen kann schwie­ri­ger sein als er­war­tet, zumal Aus­se­hen und Auf­tre­ten der VS­ler_in­nen häu­fig nicht den „ge­wohn­ten Feind­bildern“ ent­spre­chen. Das macht den VS nicht we­ni­ger ge­fähr­lich für un­se­re Struk­tu­ren.
Zu eurer Si­cher­heit und der Si­cher­heit lin­ker Struk­tu­ren wol­len wir euch den kon­kre­ten Fall schil­dern und an ihm er­klä­ren, wie ihr euch in einer sol­chen Si­tua­ti­on ver­hal­ten soll­tet. Es ist näm­lich davon aus­zu­ge­hen, dass es auch bei die­sem Fall nicht blei­ben wird und wei­ter­hin Per­so­nen an­ge­quatscht wer­den…“

Den vollständigen Bericht findet ihr bei dem Bremer Infoportal endofroad.
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